Wien, Karlskirche
Wien

   
   

   
   

   
   

Foto's: Jan Poot © 2015

   
   

Auf der Orgelempore mit ihrem Säulenvorbau befindet sich eine Barockorgel, deren Erbauer unbekannt ist. Das mittlere Gehäuse stammt aus der Zeit um 1739. Das Instrument wurde jedoch 1847 von Joseph Seyberth grundlegend modifiziert und mit einem freistehenden Spieltisch ausgestattet. Beide Seitenflügel stammen ebenfalls aus dieser Zeit. Die Orgel wurde 1989 vom Orgelbaumeister Gerhard Hradetzky grundlegend renoviert. Dabei wurde die Physharmonica rekonstruiert. Die Klaviaturen wurden ebenfalls erneuert und die gebrochene Oktave chromatisch ausgebaut. Die Tasten Cis und Dis betätigen die Töne cis° und dis°.
 

  1.  Im Spieltisch angelegt.
  2.  Kurze Oktave; Tonumfang des Pfeifenwerks:C-H.
   
   
I Hauptwerk: C–c3 II Oberwerk: C–c3 Pedal:  C–a0 Koppeln:  
Bordun 16′ Coppel 8′ Princip: Bass 16′ Manualschiebekoppel  
Princip: 8′ Gamba 8′ Sub Bass 16′ Pedalkoppel  
Coppel 8′ Flöte 4′ Oktav Bass 8′    
Hohlflöt: 8′ Gedeckt 4′ Gedeckt Bass 8′ Spielhilfen:  
Quintatön 8′ Oktav 2′ Violon Bass 8′ Sperrventil für die Pedalzungen
Gamb-Viol 8′ Mixtur III Cello 8′ Metallhebel für die Einschaltung der
Oktav 4′ Physharmonica 8' Quint Bass 51/3 Physharmonica  
Spitzflöte 4′     Oktav Bass 4′    
Flöte 4′     Cornett Bass IV 4'    
Quint 22/3     Posaun Bass 16′    
Oktav 2′     Posaun Bass 8′    
Mixtur Maior II-III 3'            
Mixtur Minor II-III 2'            
   
   

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